Was spielt ihr gerade?

Ich teste die Demo:
 
Nachdem ich die letzten Monate das sehr gelungene Remake von Dead Space durchgespielt habe, was bis auf die technischen Unzulänglichkeiten ein Paradebeispiel für ein Remake ist, hab ich das Remake von RE4 angefangen. Auf Hardcore, was angeblich für Spieler der Originals empfohlen wurde, habe ich nach einigen Versuchen nicht mal die erste Auseinandersetzung mit den Dorfbewohnern geschafft. Nach Neustart auf Medium war ich zwar weitergekommen, aber irgendwie war mit das Kämpfen zu nervig. Zu eng das Sichtfeld, zu erratisch die Animationen der Gegner, zu ungenau die Handhabung der Waffen, was bei RE2 und 3 noch gut ins Konzept gepasst hat. Dort gab es aber auch weniger Kämpfe bzw. konnten diese teilweise umgangen werden.
Vielleicht lag es auch an mir und ich brauchte erstmal eine Pause von Survival Horror. Nun habe ich vor ein paar Tagen Doom The Dark Ages angefangen, was ich zunächst wegen Fokus auf Nahkampf und dem Paradesystem hab links liegen lassen. Denn bereits der Marauder aus Doom Eternal, der sehr eingeschränkt zu bekämpfen war, war nicht gerade mein Liebingsgegner. Da hab ich TDA aber falsch eingeschätzt! Das ist genau das, was ich gebraucht habe. Aggressives (aber nicht hirnloses) Spielen wird gut belohnt und macht die Kämpfe sehr befriedigend. Bin etwa knapp hinter der Hälfte, schätze ich, und kann schon sagen, dass bisher nur die Ausflüge auf dem Drachen zwar einen guten Überblick über die Spielwelten geben, aber spielerisch zu simpel und zu repetetiv sind, im Gegensatz zum Rest des Spiels. Eine oder zwei eher kurze, geskriptete Sequenzen hätten ausgereicht, um die Wirkung zu erzielen.
War man bei den anderen Teilen der Reihe noch mehr oder weniger gezwungen, mehrere Waffen zu spielen, kommt man bei TDA bereits mit der ersten Waffe, spätestens mit dem Impaler aus Level 4, offenbar durchs ganze Spiel, zumindest auf Ultra Violence. Das ist einerseits schade, andererseits kann ich mir vorstellen, weil das Nahkampfsystems bereits ziemlich fordernd ist, dass ein Waffen- und Schwachpunktsystem wie aus Eternal das Spiel zu komplex und sperrig machen würde. Ich bin jedenfalls positiv überrascht, trotz meiner Vorbehalte.
 
hab ich das Remake von RE4 angefangen. Auf Hardcore, was angeblich für Spieler der Originals empfohlen wurde, habe ich nach einigen Versuchen nicht mal die erste Auseinandersetzung mit den Dorfbewohnern geschafft. Nach Neustart auf Medium war ich zwar weitergekommen, aber irgendwie war mit das Kämpfen zu nervig. Zu eng das Sichtfeld, zu erratisch die Animationen der Gegner, zu ungenau die Handhabung der Waffen, was bei RE2 und 3 noch gut ins Konzept gepasst hat. Dort gab es aber auch weniger Kämpfe bzw. konnten diese teilweise umgangen werden.
Ich finde den Einstieg bei RE4 total unnötig gemacht und das ist mit ABSTAND das Schwerste im ganzen Spiel! Meine Empfehlung nach der Szene links abzubiegen und hinter den Häusern gehen. Danach im ersten Haus rauf die Treppen, die 2 abknallen und dann beim Fenster (bei der Treppe) raus und laufen! Das ganze beendet sich mit einem internen Timer und nicht wie viele du umgebracht hast. Daher raus aus dem Fenster und den Turm rauf! Dort aber nicht laufen, weil der Boden einstürzt sondern nur Leiter rauf und alles abknallen was rauf klettert. Wenn die Glocke läutet gehen die alle in die Kirche und dann hast du das wirklich schwerste im Game geschafft.
 
Ich finde den Einstieg bei RE4 total unnötig gemacht und das ist mit ABSTAND das Schwerste im ganzen Spiel!
Mich hat das verunsichert, weil ich vom Rest des Spiels nur noch Bruchstücke im Gedächtnis habe. Daher dacht ich, wenn das schon so losgeht, dann tue ich mir das nicht für 20 Stunden an.
Erinnert an die Teifgarage von Driver....
Meine Empfehlung nach der Szene links abzubiegen und hinter den Häusern gehen. Danach im ersten Haus rauf die Treppen, die 2 abknallen und dann beim Fenster (bei der Treppe) raus und laufen! Das ganze beendet sich mit einem internen Timer und nicht wie viele du umgebracht hast. Daher raus aus dem Fenster und den Turm rauf! Dort aber nicht laufen, weil der Boden einstürzt sondern nur Leiter rauf und alles abknallen was rauf klettert. Wenn die Glocke läutet gehen die alle in die Kirche und dann hast du das wirklich schwerste im Game geschafft.
Das klingt ja fast zu einfach. Hatte mir einen Speedrun angesehen, der auch wie von dir beschrieben in das Haus gegangen ist, aber danach nicht in den Trum, sondern am Boden rumgelaufen ist. Angeblich kann man auf eine Glocke schießen um die Sequenz gleich abzubrechen.
 
Derzeit bin ich schwer mit The Outer Worlds 2 beschäftigt.

An sich habe ich viel Spaß damit, einige Schatten gibt es dennoch.
Seien es Bugs, die verhindern, dass korrekt durchgeführte Quests abgegeben werden können, die Musik, mit der man Gefangene foltern könnte, oder die grafische Darstellung.

Gebäude und Innenräume sind noch ok, wobei ich mich frage, wo das denn großartig besser aussieht als der Vorgänger, aber die Landung auf dem ersten Planeten war ein echter Schock.
Ich war hin- und hergerissen, ob die Landschaft eher Playstation 2 Grafik entspricht, oder doch noch zur Playstation 3 passt 🫣
 
Das letzte aktuelle Spiel war Crimson Desert. Das liegt aber momentan brach, weil ich wenn dann immer gleich zig Stunden drin hänge und dafür fehlt mir einfach die Zeit. Deshalb meist irgendwelche Klassiker auf RetroArch, kann man gut bei Abschalten.

Online je nachdem wer grad da ist irgendwas kurzweiliges wie Nightreign oder Fortnite (hey, das macht mit den richtigen Leuten echt Spass :Biggrin:).
 
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