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Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Audio

Das ist schon okay! Ich besuche nur einfach ungern Seiten die tot sind! Das finde ich dann immer schade wenn mir die Seite gut gefällt aber nichts mehr neues kommen wird.
Das heißt, du besuchst generell keine Seite, die sich auch nur entfernt mit Geschichte befasst?
Weil, kommt ja nix neues 😁
 
Das heißt, du besuchst generell keine Seite, die sich auch nur entfernt mit Geschichte befasst?
Weil, kommt ja nix neues 😁
Was ist das denn für ein Vergleich? Sorry, vielleicht habe ich mich einfach falsch ausgedrückt. Ich besuche ungern Webseiten, die nicht mehr weiterentwickelt oder mit neuem Content gefüllt werden. Selbst wenn ich mich dort eingelesen habe, habe ich keine Möglichkeit, mich mit anderen darüber auszutauschen oder zu diskutieren.

Der Vergleich mit Geschichte passt für mich deshalb nicht wirklich. Auch Geschichte entwickelt sich weiter. Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse, neue Sichtweisen oder bisher unveröffentlichte Informationen. Hin und wieder habe ich allerdings das Gefühl, dass egal was ich schreibe, jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird oder ich direkt als dumm abgestempelt werde. 🧐
 
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Was ist das denn für ein Vergleich? Sorry, vielleicht habe ich mich einfach falsch ausgedrückt. Ich besuche ungern Webseiten, die nicht mehr weiterentwickelt oder mit neuem Content gefüllt werden. Selbst wenn ich mich dort eingelesen habe, habe ich keine Möglichkeit, mich mit anderen darüber auszutauschen oder zu diskutieren.
Ja genau, du hast dich verkürzt ausgedrückt 🤭
(Und es ist doch nicht böse gemeint 🤔)

Das ändert aber nichts daran, dass sich gewisse Dinge eben nicht ändern, gerade im Hifi-Bereich.

Die Seite ist ja auch kein Forum, sondern eher ein "Nachschlagewerk".
Z.B. kann man dort lesen und erfahren, warum Aktivlautsprecher Passivlautsprechern überlegen sind.

Es geht dort nicht darum zu schreiben, sondern sich weiterzubilden ☺️
 
Ok, hab mir das mal durchgelesen. Hat er schon schön überspitzt formuliert, auch wenn es aus technischer Sicht schon Sinn ergibt. Ich fasse meine Gedanken dazu mal zusammen:

Aktive Lautsprecher gelten also aus technischer Sicht als dem passiven Lautsprecherkonzept grundsätzlich überlegen, weil die Frequenzaufteilung bereits vor den Endstufen erfolgt. Jeder Treiber – zum Beispiel Hoch-, Mittel- und Tieftöner – wird BESTENFALLS (wenn nicht, hat man Pech gehabt) von einer eigenen, exakt auf ihn abgestimmten Endstufe angetrieben. Dadurch entfallen die Verluste und unerwünschten Nebeneffekte einer passiven Frequenzweiche mit Spulen, Kondensatoren und Widerständen, die Leistung verbrauchen, die Impedanz verändern und Phasenverschiebungen verursachen können. Da der Verstärker direkt mit dem jeweiligen Chassis verbunden ist, kann er die Membran präziser kontrollieren. Moderne Aktivlautsprecher ab einem gewissen Budget nutzen zudem meist einen DSP, mit dem sich Frequenzgang, Laufzeiten, Phasenlage, Entzerrung, Raumanpassung und Schutzfunktionen sehr genau optimieren lassen. Deshalb bieten Aktivlautsprecher dem Entwickler deutlich mehr Freiheiten, das gesamte System optimal aufeinander abzustimmen. Soviel zum objektiven.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Aktivlautsprecher automatisch besser klingt als jeder Passivlautsprecher. Entscheidend sind die Qualität der Entwicklung und die Abstimmung des Gesamtsystems. Ein sinnvoll konstruierter Passivlautsprecher ist jedem durchschnittlichen Aktivlautsprecher klanglich klar überlegen. Zudem besitzen passive Lautsprecher einige praktische Vorteile, sie sind unabhängig vom eingebauten Verstärker, sodass Elektronik und Lautsprecher getrennt voneinander aufgerüstet oder ersetzt werden können. Viele HiFi-Enthusiasten schätzen außerdem die Freiheit, Verstärker und Lautsprecher nach ihren persönlichen Vorlieben zu kombinieren. Da in passiven Lautsprechern keine aktive Elektronik verbaut ist, sind sie logischerweise langlebiger (all meine aktiven sind längst gestorben und da waren sowohl namhafte als auch teure dabei). Außerdem benötigen sie keinen Stromanschluss an jeder Box und können auch nach Jahrzehnten problemlos mit neuer Elektronik betrieben werden.

Was im Umkehrschluß die Nachteile aktiver Lautsprecher aufzeigt. Jede Box benötigt eine Stromversorgung, Verstärker und Lautsprecher bilden eine feste Einheit und lassen sich nicht unabhängig voneinander austauschen, und bei einem Defekt der Elektronik muss meist die gesamte Box repariert werden, falls möglich und/oder rentabel.

Meiner Meinung nach verhält es sich mit Aktivlautsprechern wie mit Wasserkühlungen, kann man hobbymäßig machen, wenn man Bock drauf und das Kleingeld dafür hat, aber wirklich zum Tragen kommen die Vorteile erst in professionellen Anwendungen.
 
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ChatGPT meint:

Warum Aktivlautsprecher Passivlautsprechern aus technischer Sicht überlegen sind:

Aus rein ingenieurstechnischer Sicht besitzen Aktivlautsprecher einige konstruktionsbedingte Vorteile gegenüber Passivlautsprechern.

Der entscheidende Unterschied ist, dass die Frequenztrennung bereits vor den Endstufen erfolgt. Jedes Chassis (Hoch-, Mittel- und Tieftöner) wird von einer eigenen, exakt darauf abgestimmten Endstufe angetrieben. Dadurch entfällt die passive Frequenzweiche zwischen Verstärker und Lautsprecher, die zwangsläufig Verluste verursacht und den Verstärker von den Chassis entkoppelt.

Die wichtigsten Vorteile sind:

Direkte Kontrolle der Chassis: Da der Verstärker unmittelbar mit dem jeweiligen Chassis verbunden ist, kann er die durch die Schwingspule erzeugte Gegen-EMK (Back-EMF) wesentlich besser kontrollieren. Das verbessert insbesondere im Bass das Ein- und Ausschwingverhalten und reduziert Nachschwingen.

Keine Verluste durch passive Frequenzweichen: Spulen, Kondensatoren und Widerstände verursachen Leistungsverluste, verändern den Dämpfungsfaktor und können den Frequenz- sowie Phasengang beeinflussen. Aktivweichen arbeiten dagegen im Niederpegelsignal und vermeiden diese Nachteile weitgehend.

Optimale Verstärker-Chassis-Abstimmung: Der Entwickler kennt die elektrischen und mechanischen Eigenschaften jedes Chassis und kann Verstärker, Filter und Schutzschaltungen exakt darauf abstimmen.

DSP-Unterstützung: Moderne Aktivlautsprecher können Frequenzgang, Phase und Laufzeiten präzise korrigieren, Resonanzen entzerren sowie die Chassis vor thermischer oder mechanischer Überlastung schützen. Dadurch wird sowohl die Klangqualität als auch die maximale Aussteuerbarkeit verbessert.

Eigene Leistungsreserven für jedes Chassis: Tiefton-, Mittelton- und Hochtöner teilen sich keine Endstufe. Jedes Chassis erhält genau die Leistung, die es benötigt, ohne andere Frequenzbereiche zu beeinflussen.

Diese Vorteile bedeuten nicht, dass hochwertige Passivlautsprecher schlecht klingen. Mit einer exzellent entwickelten Frequenzweiche und einer passenden Endstufe können sie ein sehr hohes Klangniveau erreichen.

Rein technisch besitzt das Aktivprinzip jedoch klare Vorteile, da Verstärker, Chassis und Signalverarbeitung als geschlossenes Gesamtsystem entwickelt werden und sich dadurch wesentlich präziser aufeinander abstimmen lassen.

Aus diesem Grund gelten Aktivlautsprecher heute – insbesondere im professionellen Studio- und Beschallungsbereich – als das technisch überlegene Konzept.
 
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