PS5 SAMMELTHREAD - Playstation 5 & Playstation 5 Pro

PS5
Ich fände die Frage für mich auch interessant, wie ich die PS5 Gen einordnen würde, wenn ich keinen PC hätte.

Aber selbst mit PC und einer damals echt starken 1080Ti hat die PS4 bei mir trotzdem voll geliefert^^

Da verstaubte der PC teilweise monatelang bis halbes Jahr vor sich hin. Seit PS5 Gen ist es leider genau andersherum.

Aber GTAVI wird es dann die letzten 2 Jahre wohl relativieren^^

Hätte ich keinen PC und wäre in dieser Gen Konsolen Exklusiv geblieben, wäre für mich die PlayStation 5 die mit Abstand beste Generation.

Warum? Technisch ist die PlayStation 5 bis heute ausreichend schnell, leise, effizient und bietet einem alles was man benötigt. Dank Crossplay muss man nicht einmal mehr auf andere Freunde verzichten. Die meisten Games laufen mit 60FPS, besitzen sehr kurze Ladezeiten und auch die komplette Infrastruktur für Updates und co. Ist sehr unkompliziert.
Wenn ich mehr wollen würde, könnte ich mittlerweile zur PlayStation 5 Pro greifen um optisch noch näher an aktuelle PC Systeme zu kommen und wenn es mir wichtig wäre, mehr Auswahl beim Spielen zu haben, gibt es den Pro Controller und diverse Headsets.

Kurzum, als Plattform bietet die PlayStation 5 alles was man für eine gute bis sehr gute Erfahrung benötigt. Selbst unterwegs oder auf dem Klo kann man dank Streaming die Games spielen.

Was man auch in dieser Generation einfach nicht vergessen darf, dank den Thema Publisherkauf und den langen Rechtsstreit wegen MS und Activision, kamen so wenige Games raus. Dazu die Fehleinschätzung vom ehemaligen CEO der PlayStation, massiv auf MP zu setzen. All das zu Corona, der Chipkrise und co, kann man doch sagen, dass man ohne große Hindernisse auf der PlayStation 5 (Pro) alles zu jederzeit spielen kann, was man möchte.


Und wie sah es für mich nun in Wirklichkeit aus? Für mich persönlich war und ist die PlayStation 5 Generation die wohl schwächste. Kaum Games die ich nur auf der PlayStation 5 gespielt habe, durch die steigenden Abo Preise bin ich mittlerweile komplett raus aus dem PS Kosmos und allgemein haben mir PC und auch Switch 2 bisher mehr Spiel spaß geboten. Ich habe aber auch für mich selbst entschieden für mein Hobby PC deutlich mehr Geld in die Hand zu nehmen als der normale Gamer in einer ganzen Generation für Konsole, Abo, Games und co. Zusammen.
 
Das Sony formelhaft immer die selbe Story erzählt halte ich für eine herbeikonstruierte Pseudokritik, die der Realität nicht entspricht.
Als hätte Spider-Man 2, Ragnarök, The Last of Us 2, Saros, Ghost of Yōtei und das kommende Wolverine die gleiche Story:rolleyes:
Nicht mal im Gameplay ähneln sich all diese Games. Da ist beim besten Willen keine Gleichförmigkeit zu erkennen.
Das waren auch meine Gedanken. Ich habe so ziemlich alle Sony 1st Party Games auf PS3, 4 und 5 gespielt und habe keineswegs den Eindruck, immer die gleiche Story in anderem Gewand gespielt zu haben. Auch gibt es bei mir keine Sony-Story-Übersättigung. Im Gegenteil. Ich fiebere z.B. Wolverine entgegen.
 
Die Freude wird dir gleich vergehen wenn Wolverine anfängt Frauenkleider zu tragen und mit Professor X eine Beziehung eingehen will. Jean Grey dann mehr Muskeln hat als Colossus.

Wir wissen doch wo die eigentlichen Probleme liegen.^^

Gut, Sony versucht hier da sicherlich mal eine Checkliste abzuharken aber so teils aufdringlich wie manchen Film und Serien ist es bei Weitem nicht.

Vielfältigkeit gehört halt zur Welt dazu.
 
Das Sony formelhaft immer die selbe Story erzählt halte ich für eine herbeikonstruierte Pseudokritik, die der Realität nicht entspricht.

Als hätte Spider-Man 2, Ragnarök, The Last of Us 2, Saros, Ghost of Yōtei und das kommende Wolverine die gleiche Story:rolleyes:

Nicht mal im Gameplay ähneln sich all diese Games. Da ist beim besten Willen keine Gleichförmigkeit zu erkennen.
Sehe ich anders. Selbst IGN hat das Gefühl, dass sich Sony-Spiele in der PS5-Generation thematisch zu sehr ähneln und "the same story" erzählen.


Ich stimme mit dem Artikel auch durchaus überein, dass Revenge und Grief overused sind. Natürlich sind die Geschichten nicht 100% identisch, aber untereinander doch sehr ähnlich. Dazu kommt die übliche westcoast ideology checklist: Der männliche Hauptcharakter wird meist in verschiedenen Graden als inkompetent dargestellt - jedenfalls aber inkompetenter als sein weibliches Gegenstück oder ein Gegenstück aus einer ethnischen Minderheit; gerade das besagte Gegenstück hat in der Regel Mary-Sue-Qualitäten und macht daher kein character development durch; besagtes Gegenstück dient langsam aber sicher als Ersatz für den eigentlichen Hauptcharakter (der IP); die Abbildung normaler MF-Familien wird in den Hintergrund gedrängt und durch die Abbildung anderer Sexualitäten ersetzt - gerade Sony ist mittlerweile dafür bekannt, dass einer oder mehr Hauptcharaktere am Ende in einer lesbischen Beziehung landen. Ich habe eigentlich nichts dagegen, wenn Diversität in Spielen dargestellt wird - bei Sony ist das aber deutlich ideologisch untersetzt (und wirkt daher stark karikierend) anstatt eine authetische Abbildung wie bspw. in den alten BioWare-Titeln.

Dazu kommt, dass sich die PS5 Exclusives auch vom Gameplay mehr und mehr ähneln. Bei den Spielen handelt es sich immerhin hauptsächlich um cineastic over the shoulder action games. Viele der Spiele haben stark ähnliche Design-Entscheidungen, Spielsysteme, pp. Zusammen mit den ähnlichen story beats reicht das aus, damit sich die Spiele untereinander zu ähnlich anfühlen.
 
Es gab exakt nur ein Game in der PS5 Ära, was sich mit Rache beschäftigte und das war Ghost of Yōtei. Sehe hier immer noch keine angebliche Gleichförmigkeit. Argumentation ist dahingehend schon wirklich schwach.

Außerdem wo soll sonst eine Kamera sein, wenn nicht hinter der Schulter bei einem 3rd Person Action Game. Aber auch hier sind die Kameraentfernungen von Spider-Man 2, über Ghost of Yōtei, bishin zu Saros nicht 1zu1 gleich. Erkenne hier auch kein echtes Argument, was den Realitätscheck standhalten kann.

Auf den ideologischen Quatsch will ich nicht weiter eingehen, da das für mich ein Game weder schlechter noch besser macht. Inszenierung aller Sony Games sind 1a und immer noch deutlich weit über dem Durchschnitt der Branche.
 
Dann spielt man halt bisschen Halo mit Master Chief und Gears auf der anderen Plattform und bekommt genug Testosteron zurück.^^

Klar, Sony hat einige Genre bisschen vernachlässigt und durch Einstampfen der Japanstudios auch was verloren. Man ist nicht mehr in JRPG Bereich selber tätig wie noch zur PS1-PS3 Zeit.

Trotzdem sind ja Astro Bot, GT7, Saros, Ratchet & Clank, Marathon, Wolverine dann auch recht unterschiedlich. Genau wie Halo, Fable, Forza Horizon, Flight Sim, Hellblade, South of Midnight bei MS unterschiedlich sind.

Sicher würde ich gern wieder First Person Shooter wie Killzone von Sony bekommen. Nicht 10 GaaS Versuche.

Es gibt Output-Lücken die halt immer schwerer wiegen je länger die Entwicklungszeiten werden und man auch Projekte wieder einstellt.

Wer wirklich Abwechslung will musste schon immer Multiplattform gehen. Auch wenn man von einem Genre nicht genug bekommt brauchte man fast immer mehr als eine Plattform.

Würde ich nur auf Switch zocken hätte ich von Nintendo auch Zuckerschock von zu viel Knuffines was Mario, Zelda, Kirby, Animal Crossing, Yoshi und Co so die meist Zeit abliefern. Brechen dann auch nur paar andere IPs wie Metroid oder Xenoblade es auf.

Im Grunde muss jede Firma da ihren Weg gehen und auch ihre Stärken und Nischen nutzen wo andere schwächer sind. Wenn es halt ähnliche Story SP Games bei Sony sind. MS besser in Koop, Sim und MP ist. Nintendo halt eher reinen Gameplayfokus mit teils 4 Player Couch-Koop hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
True, GT7 räche ich mich auch immer an einer dummen KI. In Astro Bots rächen wir uns an Aliens die unser Playstation Raumschiff geschrottet haben. R&C wollen wir die Lombax intergalaktische Herrschaft zurück. Nur bei Wolverine, da geht es eindeutig nur um einen netten Vertreter der den Leuten ein sechsteiliges WMF Messerset verkaufen will. Sehr offensichtlich.
 
Gibt neues Ergebnis bei der Klage gegen Sony wegen Store Monopol:

Und was genau bedeutet das für die Zukunft, schließlich hat sich doch daran nichts geändert, wie also geht es weiter nachdem die Gutscheine ausgezahlt wurden?

Grüße
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Denke genau hier will Steam aktuell Fuß fassen.

Aber ja, die Plattform Playstation reizt mich immer weniger. Das ist gar nicht rein auf die Hardwaren und Leistung bezogen, größtenteils stoßen mich Sony Entscheidungen und Betriebspraktiken ab.
Weiß gar nicht mehr, wann die PS5 zuletzt lief und was ich darauf gespielt hab. Glaub Expedition 33 vor ein paar Wochen ( oder Monaten ? )

Werde sie aber spätestens zu GTAVI wieder anschmeißen, aber neue Games jucken mich aktuell auf der PS5 einfach nicht.
Aber ob das gelingt kann man bezweifeln, denn hier hat man defakto auch nur einen Konsolenersatz, schließlich ist das System nicht out of the Box als regulärer PC nutzbar. Ob man mit diesem Spezialmarkt dann tatsächlich die Benefits eines PCs unter das Volk bringen kann, darf bezweifelt werden.

Grüße
 
Na vermutlich muss Sony, zumindest in den Ländern wo die Klage erfolgreich war, Third Party wieder zulassen Spielecodes separat zu verkaufen. Glaube ja kaum dass sie dass dann weiterhin unterbinden können. Wäre ja dann rechtskräftig dass man es in Zukunft nicht verhindern darf.
 
Aber ob das gelingt kann man bezweifeln
Also technisch gesehen ist das mit dem Deck schon gelungen.

, denn hier hat man defakto auch nur einen Konsolenersatz, schließlich ist das System nicht out of the Box als regulärer PC nutzbar.
Ähm - doch schon

Ob man mit diesem Spezialmarkt dann tatsächlich die Benefits eines PCs unter das Volk bringen kann, darf bezweifelt werden.

Grüße
Unters Volk bringen - okay die Penetration in der Spielerschaft ist aber was anderes als die anderen beiden Punkte.
Bleibt halt unter Steam Kunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also technisch gesehen ist das mit dem Deck schon gelungen.
Technisch sind halt viele Dinge möglich, das heißt nicht das sie auch so genutzt werden, das meinte ich damit. :-)
Ok, ich schalte das Ding ein, switche um und kann direkt in Windows meine gewohnte Software nutzen? Das ist für mich entscheidend, denn "der Markt" nutzt ja weit überwiegend Windows. :-)
Unters Volk bringen - okay die Penetration in der Spielerschaft aber was anderes als die anderen beiden Punkte.
Die Frage ist doch, was genau ist die Zielgruppe und ich behaupte mal das es überwiegend gamer sind, daher auch meine obige Feststellung. Ich denke einfach nicht das die möglichen PC Benefits so ausschlaggebend bei der Marktverbreitung sein werden. Daher ist das immer noch eine nice to have Funktion, mehr aber nicht, so denke ich. User die sich dediziert, aus Gründen, für einen PC und damit die "vollen" Plattformvorteile entscheiden haben denke ich noch andere Kriterien als das was man bei Steam erhalten kann.

Bei der avisierten Leistung jedenfalls hätte ich neben der Box immer noch den Bedarf an einem PC. :-)

Grüße
 
Technisch sind halt viele Dinge möglich, das heißt nicht das sie auch so genutzt werden, das meinte ich damit. :-)
Habe keine Daten darüber, wie viele Nutzer ihr Deck mit Steam OS als stationäre "Konsole" / PC nutzen, habe es aber schon diverse Male gelesen. Es gibt ganze Projekte, die exklusiv auf Decks entstanden sind.

Ok, ich schalte das Ding ein, switche um und kann direkt in Windows meine gewohnte Software nutzen? Das ist für mich entscheidend, denn "der Markt" nutzt ja weit überwiegend Windows. :-)

Ja.

PC =! Windows.

Windows müsstest du selber installieren. Die Machine wird natürlich mit SteamOS ausgeliefert, welches out of the box eine Linux Desktopumgebung mitliefert.

Es ist halt ein PC, genau wie das Deck. Du kannst damit machen, was du willst, so wird es auch beworben.

Bitte setze dich doch erstmal mit dem Produkt auseinander, bevor so definitive Aussagen wie :
schließlich ist das System nicht out of the Box als regulärer PC nutzbar
fallen. Das ist schlicht falsch und könnte bei Lesern mit weniger Plan der Materie für einen falschen Eindruck sorgen.

Die Frage ist doch, was genau ist die Zielgruppe und ich behaupte mal das es überwiegend gamer sind, daher auch meine obige Feststellung.
Welche Feststellung?

Ich denke einfach nicht das die möglichen PC Benefits so ausschlaggebend bei der Marktverbreitung sein werden.
Denke ich auch nicht, im Fokus steht komfortables, console'esques Gaming. Darum ging es hier doch auch überhaupt.
Und trotzdem kannst du alles andere auch machen.

Daher ist das immer noch eine nice to have Funktion, mehr aber nicht, so denke ich. User die sich dediziert, aus Gründen, für einen PC und damit die "vollen" Plattformvorteile entscheiden haben denke ich noch andere Kriterien als das was man bei Steam erhalten kann.
Valve ist halt nicht dumm und hat alle nötigen Daten ihrer Kunden, um ihnen ein interessantes Produkt anbieten zu können.
Also ich denke, die wissen sehr genau, was sie da tun, zumal sie die letzten Jahre eine Menge Erfahrung bezüglich eigener Hardware sammeln konnten.

Bei der avisierten Leistung jedenfalls hätte ich neben der Box immer noch den Bedarf an einem PC. :-)

Grüße
Klar, ich auch. Eine Machine allein würde mir auch nicht reichen. Aber zusätzlich eine zu haben und damit meine Möglichkeiten zu erweitern - warum nicht?
 
Habe keine Daten darüber, wie viele Nutzer ihr Deck mit Steam OS als stationäre "Konsole" / PC nutzen, habe es aber schon diverse Male gelesen. Es gibt ganze Projekte, die exklusiv auf Decks entstanden sind.



Ja.

PC =! Windows.

Windows müsstest du selber installieren. Die Machine wird natürlich mit SteamOS ausgeliefert, welches out of the box eine Linux Desktopumgebung mitliefert.

Es ist halt ein PC, genau wie das Deck. Du kannst damit machen, was du willst, so wird es auch beworben.
Der Punkt auf den ich hinauswill ist der, dass der Normaluser all diesen Aufwand, sag ich jetzt mal, eben nicht betreibt. Der kauft out of the box und daher frage ich ob man out of the box diese Erfahrung haben kann, weil wenn nicht, dann ist das eben eher etwas für uns Enthusiasten. ;-)
Bitte setze dich doch erstmal mit dem Produkt auseinander, bevor so definitive Aussagen wie :

fallen. Das ist schlicht falsch und könnte bei Lesern mit weniger Plan der Materie für einen falschen Eindruck sorgen.
Naja, du bewertest das technisch aber für das Gros der Nutzer ist ein PC nunmal ein Kasten mit Windows drauf und ich bewerte das genau aus dieser Perspektive, weil ich ja die Frage aufstelle, ob in genau diesem Massenmarkt das Konzept erfolgreich sein kann oder ob es dabei nicht viel mehr nur um den Gamingpart geht und der PC nice to have ist, wie ich weiter oben schrieb. Ich denke Windows wäre eine essentielle Voraussetzung dafür allerdings, siehe Zielgruppe, bin ich immer noch skeptisch ob die Masse das will und braucht. Meine Meinung. :-)
Welche Feststellung?
Das die Masse Windows nutzt und welchen Markt man mit der USP PC Linux erfolgreich ansprechen will. Das sind doch eher Enthusiasten und die, wie ich weiter oben schrieb, haben sicherlich auch an die reine HW noch ganz andere Anforderungen.
Denke ich auch nicht, im Fokus steht komfortables, console'esques Gaming. Darum ging es hier doch auch überhaupt.
Und trotzdem kannst du alles andere auch machen.
Ich ja, das Gros der nutzer nicht aber um die ging es mir ja in meiner Wertung/ Einschätzung. :-)
Valve ist halt nicht dumm und hat alle nötigen Daten ihrer Kunden, um ihnen ein interessantes Produkt anbieten zu können.
Also ich denke, die wissen sehr genau, was sie da tun, zumal sie die letzten Jahre eine Menge Erfahrung bezüglich eigener Hardware sammeln konnten.
Das können sie auch, sie setzen ja nicht alles auf eine Karte und wenn sich die Kiste selbsttragend zu reellen Preisen verkauft, ist das Risiko quasi nicht wirklich vorhanden. Zur Not geht es ja mit Steam sehr gut weiter. :-)
Klar, ich auch. Eine Machine allein würde mir auch nicht reichen. Aber zusätzlich eine zu haben und damit meine Möglichkeiten zu erweitern - warum nicht?
Für das Konsolengaming mit Couch und Co Erfahrung definitiv. Ich habe nur die Befürchtung, siehe Xbox, dass es schwer wird einen Fuß zu fassen und Marktanteile von den Großen abzuzwacken.

Spannend ist es allemal.

Grüße
 
Der Punkt auf den ich hinauswill ist der, dass der Normaluser all diesen Aufwand, sag ich jetzt mal, eben nicht betreibt. Der kauft out of the box und daher frage ich ob man out of the box diese Erfahrung haben kann, weil wenn nicht, dann ist das eben eher etwas für uns Enthusiasten. ;-)
Kurz und knapp:
JA

Sofern die Steam Mashine genau so läuft wie das Steamdeck, wirst du den Knopf fürs anschalten betätigen und landest klassisch im Konsolen Bereich.
Möchtest du produktiv arbeiten oder PC ähnliche Aufgaben erledigen klickst du 2 Punkte an und bist im Desktop Bereich.
Einfacher geht es nicht :)
 
Kurz und knapp:
JA

Sofern die Steam Mashine genau so läuft wie das Steamdeck, wirst du den Knopf fürs anschalten betätigen und landest klassisch im Konsolen Bereich.
Möchtest du produktiv arbeiten oder PC ähnliche Aufgaben erledigen klickst du 2 Punkte an und bist im Desktop Bereich.
Einfacher geht es nicht :)
Aber nicht mit Windows oder, das muss man proaktiv installieren und konfigurieren richtig?

Das wäre dann nach meiner Auffassung kein kurzes und knappes Ja.
:)

Grüße
 
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