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Was regt euch in Spielen auf?

Thread owner
Ewige Ladezeiten nachdem man gestorben ist
:yeah:
Hast du mal World of Warcraft gespielt? Da musste man nach dem Ableben als Geist seine Leiche suchen, oder alternativ fünf Minuten warten.

Man, was hätte ich damals gerne mit dir gezockt, ich hätte lauter neue Flüche im Teamspeak lernen können 🤭
 
Wenn Schwierigkeitsgrad mit unfairen gameplay Elementen verwechselt werden. Gegner direkt hinter Ecken, die einem mit einem Schlag töten oder sowas. Das hatte Stellar Blade etwas zu viel für mein Gefühl. Ansonsten finde ich das Spiel super, aber das bremst mich immer wieder aus. Auch weil ich es hasse erschreckt zu werden.
 
Spiele auf dem PC, die direkt mit dem Spielgeschehen anfangen anstatt mich zuerst die Optionen anpassen zu lassen.
Oh ja, am besten, wenn man an einem 4K Monitor sitzt, die Auflösung aber auf 720p voreingestellt ist. Oder umgekehrt, wenn du Angst haben musst, dass dein PC abhebt und in der Hemisphäre verglüht, weil es in 8K ohne FPS Limit eingestellt ist. Und dann noch ein nicht skipbares Intro...



Ich hasse einploppende Texturen und traversal stuttering.
 
Apropos Survival, wenn der Survivalaspekt so künstlich schwer gemacht wird, dass man nach 3 Schritten verdurstet und nach 5en verhungert.
Oder 3 Tage auf einer Inssel rumrennt, und nicht weiterkommt, aber alle Insekten dich beim Namnen grüßen.

Ohh Mehmet, bitte tu mir nix
:crazyhair:
 
Wenn die Aufgabe schwieriger ist als im echtem Leben.

Speziell Survival Spiele
Was mich in Survival Games analog dazu nervt, ist der massive Grind für Items. Palworld war anfangs bspw. richtig cool; irgendwann brauchte man für bestimmte Items aber so viele Materialien, dass das Spiel einfach keinen Spaß mehr gemacht hat. Irgendwann ist's auch lächerlich, wenn man eine gesamte Eisenmine für eine Handgun braucht.
 
Kommt auf das Spiel an. Ich habe kein Problem mit Grind, es kommt drauf an, wie es implementiert ist. ZB in Planet Crafter wird der ganze Bums Stück für Stück automatisiert, so dass man am Ende alles selbständig laufen hat.
Das zählt zum eher gutartigen Grind, weil er mit fortlaufendem Spielfortschritt die Zeit des Players respektiert. Am schlimmsten finde ich diesen von Raizel oben erwähnten Grind, wo es exorbitant ansteigt, je weiter man kommt.
 
Ich würde sogar mal behaupten, dass Grind als solches einfach nur ne lame Spielmechanik ist, um Spielzeit künstlich zu verlängern. Gehört mMn definitiv in die Liste hier!
Jein...

Grinding wird immer ein Spielbestandteil sein. Gerade als JRPG- und MMORPG-Spieler ist das für mich eine Selbstverständlichkeit. Das Problem liegt hauptsächlich darin, wenn Grinding keinen Spaß macht. In Spielen, in denen Grinding Spaß macht, ist Grinding auch kein Problem.
 
Genau. Gerade was Mats für den Aufbau und die Entwicklung betrifft, gehört das schon zum Spiel dazu. RICHTIG übel sind dann Sachen wie zB die Harlekinskrone in Diablo, die dann ne Droprate von 0.1% oder so haben. Ich sag nur "zeitverlorener Protodarche" in WOW, was ich da Zeit investiert hatte und ich habe ihn bis heute nicht.
 
Also hier im Thread soll es ja nicht um "richtig" oder "falsch" gehen. Ist nur mein subjektives Empfinden zu Grind.

Das Problem liegt hauptsächlich darin, wenn Grinding keinen Spaß macht. In Spielen, in denen Grinding Spaß macht, ist Grinding auch kein Problem.
Mich würde interessieren, bei welchen Games dir Grind Spaß gemacht hat. Vielleicht hatte ich ihn ja auch und habe es gerade vergessen/verdrängt. Im Moment fällt mir nämlich nur nerviges zu Grind ein.
 
Mich würde interessieren, bei welchen Games dir Grind Spaß gemacht hat. Vielleicht hatte ich ihn ja auch und habe es gerade vergessen/verdrängt. Im Moment fällt mir nämlich nur nerviges zu Grind ein.
Also mir hat zB die Warcraft Reihe, Planet Crafter, Satisfactory, Die Siedler Reihe, Command & Conquer usw. Spaß gemacht. Alles Spiele, bei denen Grind essenziell ist.
 
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