Mit 3 Jahren Entwicklungszeit werden Spiele auch deutlich günstiger, und somit viel realistischer damit Gewinn zu erwirtschaften.
Entwicklungskosten zu senken wäre auch wichtig, damit Publisher mal wieder vermehrt auf neue IPs setzen.
Ich habe seit Jahren eine Abneigung dagegen das nur noch Nachfolger von Spielen erscheinen.
Ubisoft schießt hier ja aktuell völlig den Vogel ab, indem man im Grunde bis auf Rainbow Six, FC und AC alles gestrichen hat.
Ich habe mir gestern Abend mal wieder Dune 1 angeschaut (natürlich die Neuverfilmung). Da dachte ich mir so, wie gerne würde ich ein Singleplayer-OpenWorld Spiel in diesem Universum sehen. Gerne auch als eine Art (Action-)RPG.
Aber wer würde sowas heute noch realisieren. Wer würde dieses hohe Risiko eingehen. Niemand.
Immerhin ist Sony mit Ryans GaaS Initiative ordentlich auf die Schnauze gefallen. Das dabei allerdings Bluepoint unter die Räder kam ist indiskutabel.
Mit Hulst und Totoki wird das in nächster Zeit auch nicht besser werden.
Was die 80 Euro Preise angeht ... die habe ich seit Einführung nur bei Titeln bezahlt, die es mir wirklich wert waren.
Zum Beispiel könnte Intergalactic so ein Spiel werden, wo ich wieder bereit bin diesen Preis zu zahlen, weil hier einfach die Qualität stimmt.
Da ich aber eh nur noch 1-2 Spiele pro Jahr kaufe, ist mir der Preis tatsächlich eh nicht so wichtig.